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Westafrika
Mission Frieden - Zusammenhalten in Zeiten der Krise

Westafrika

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Mission Frieden

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Kaum ein Tag vergeht in Westafrika ohne einen gewalttätigen Anschlag.

Die Menschen sehnen sich nach Sicherheit. 











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Mali: Die große Krise

Der Hauptbahnhof in Malis Hauptstadt Bamako ist wohl eines der passenden Symbole für die Lage des Landes in Westafrika.

Der letzte Zug steht noch am Gleis, aber nur die Waggons, ohne Lokomotive. 2018 wurde der Betrieb eingestellt, „vorübergehend“, wie es heißt.

Das ganze Land ist gelähmt.



 

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2012 brach die Tuareg-Rebellion aus. Es folgte der Aufstieg von Terrorgruppen wie AQIM (al-Qaida im Maghreb), Ansar Dine, Islamischer Staat und anderen.

Seit 2013 versuchen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich und die Vereinten Nationen nun, Mali militärisch zu stabilisieren.
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Mali: Die Mission heißt Frieden
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Die Goldsuche ist harte Handarbeit. Oft kommen giftige Stoffe wie Quecksilber zum Einsatz.
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Viele Goldminen werden von Milizen und anderen bewaffneten Gruppen kontrolliert.

Es besteht die Gefahr, dass sich frustrierte junge Leute ihnen anschließen, weil sie keine andere Perspektive haben.






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Immer mehr Menschen in Mali, Burkina Faso und Niger sind davon betroffen.
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Um dem Terror zu entkommen, fliehen die Menschen aus ihren Heimatdörfern.

Sie landen zum Beispiel am Rande der Hauptstadt Bamako - und müssen dort in Elendsquartieren überleben. 
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Sie sind mit dem Leben davon gekommen.

Und jetzt?
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Burkina Faso: Flüchtlinge im eigenen Land

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Er zögerte nicht lange, als sie an das eiserne Tor klopften. „Bitte, Onkel Jean, hast du Platz für uns? Wir wissen nicht, wohin wir gehen sollen.“

Jean Bruno Ouédraogo aus Kaya in Burkina Faso öffnete seine Tür und ließ die Besucher herein. Mehr als 30 Menschen wurden es, und eine unbestimmte Zahl an Hühnern und Ziegen.





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Ihr Heimatdorf Dablo nahe der Grenze zu Mali wurde im Mai 2019 von Terroristen überfallen. Ausgerechnet, als die Dorfgemeinde gerade in der Kirche war, um Gottesdienst zu feiern.

Sechs Männer wurden getötet, darunter der Pfarrer. Die anderen entschlossen sich zur Flucht.

Sie zogen weiter nach Süden, in Richtung Kaya. Ihre Hoffnung ruhte auf den entfernten Onkel Jean Bruno Ouédraogo. Sie hatten Glück, denn er sagte: „Es ist meine Christenpflicht.“

Und er nahm sie auf.















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Niger: Die Brückenbauerin

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„Ich liebe mein Land und will, dass es vorwärtskommt" Fatouma Marie-Thérèse Djibo
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Niger: „Nichts geht ohne Frauen"

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Gerade einmal zwölf Jahre sind die Mädchen in Niger durchschnittlich alt, wenn sie von ihren Eltern verheiratet werden.

Manche sind sogar erst neun.







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„Gebt euren Töchtern wenigstens ein Jahr Zeit, damit sie länger in die Schule gehen können!"

So lautet die Bitte der Schwestern um Marie-Catherine Kingbo, die für eine bessere Bildung der Mädchen und Frauen kämpfen.

Sie wissen:
„Ohne die afrikanische Frau kann sich Afrika nicht entwickeln".








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Nichts geht ohne Frauen!
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Was tun?






„Ich bin fest davon überzeugt, dass wir inzwischen eine Grenze überschritten haben und eine weitere Erhöhung der Verteidigungsausgaben, wie sie zum Beispiel vom amerikanischen Präsidenten stets eingefordert wird, nicht zum Ziel von mehr Stabilität und Frieden in der Welt führen wird."

Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister

(auf dem Bild zusammen mit dem Präsidenten von Burkina Faso,
Roch Marc Christian Kaboré)















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1800 Milliarden US-Dollar werden pro Jahr weltweit für Rüstung und Militär ausgegeben.

Dem stehen 170 Milliarden US-Dollar für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit gegenüber.




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Kardinal Philippe Ouédraogo
aus Ouagadougou / Burkina Faso









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„Kein Land kann so tun, als ob es alleine auf der Welt wäre!" 

Bischof Laurent Dabiré
aus Dori / Burkina Faso
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Gemeinsam für Frieden und Zusammenhalt!

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